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Prophylaxe-Boost (Inhouse)

Hands-on Training für Zahnarztpraxen. Schonend reinigen. Schmerzarm arbeiten. Saubere Ergebnisse als Standard im Team.

Wenn Prophylaxe gut ist, aber nicht einheitlich...

dann fehlt Sicherheit in der Umsetzung.

Typische Praxis-Situationen:
Unsicherheit bei Instrumenten, Winkel und Druck
Empfindliche Patient:innen → Behandlung wird unangenehm
Prophylaxe / PAR / UPT läuft nicht stabil nach einem Standard

Quantität statt Qualität

Fehlende oder falsche Kommunikation 

Abrechnungs-, und Dokumentationsfehler dadurch hoher Verlust und überreiztes Budget

Isabella Hampel B. prof. DH
Lehrdentalhygienikerin, Referentin& Dozentin
Isabella Hampel

Als Lehrdentalhygienikerin, Dozentin und Referentin am Universitätsklinikum Tübingen stehen praxisnahe Hands on Trainings, Instrumentensicherheit und schmerzarmes, minimalinvasives Arbeiten im Fokus meiner Inhouse Schulungen

FÜR WEN IST DAS ANGEBOT GEDACHT?

Dieses Angebot richtet sich an:

  • Praxisinhaber:innen, die ihre Prophylaxe sicher delegieren und gleichzeitig Qualität, Wirtschaftlichkeit und Richtlinienkonformität im Blick behalten möchten

  • Prophylaxe- und Teamleitungen, die klare Strukturen, fachliche Sicherheit und ein einheitliches Vorgehen im Team etablieren wollen

  • Praxen mit Pflege- oder UPT-Schwerpunkt, die regelmäßig komplexe oder vulnerable Patient:innen betreuen

Hands-On und Theorie

Parodontitis & Prophylaxe
Ursachen, Verlauf und klinische Relevanz der Parodontitis, strukturierte Anamnese und Befunderhebung, Instrumentenkunde sowie klare, nachvollziehbare Abläufe von PZR, UPT und AIT.

Unterstützende Parodontaltherapie (UPT) & antiinfektiöse Therapie (AIT)
Richtlinienkonforme Umsetzung von PA-Status und PA-Antrag, strukturierte Taschenmessung, subgingivale Reinigung sowie verständliche und sichere Patientenkommunikation.

Abrechnung & Dokumentation
Sichere und regelkonforme Abrechnung von PZR, UPT und AIT, Fristen und Anforderungen sowie typische Fehlerquellen in der Dokumentation.

Theorie trifft Praxis
Praktische Übungen am Modell, oder am Schweinekiefer und gegenseitig im Team, mit direkt umsetzbaren Lösungen für den Praxisalltag.

Das verändert sich nach dem Trainingstag

Mehr Sicherheit am Stuhl
Schonende, minimalinvasive Reinigung
Spürbar schmerzärmer für Patient:innen
Einheitliche Abläufe, die im Alltag bleiben

Qualitativ hochwertige Behandlungen mit langfristigem Erfolg

PARODONTITISVERSORGUNG BEI PFLEGEBEDÜRFTIGEN (§ 22a SGB V)

Pflegebedürftige Menschen oder Patient:innen mit eingeschränkter Mundhygiene- oder Kooperationsfähigkeit haben nach § 22a SGB V Anspruch auf eine modifizierte parodontale Behandlungsstrecke, wenn eine reguläre systematische Parodontitistherapie nicht vollständig durchführbar ist.

Diese angepasste Versorgung ermöglicht eine bedarfsgerechte parodontale Betreuung auch unter erschwerten Bedingungen und stellt einen wichtigen Baustein zur Erhaltung der oralen und allgemeinen Gesundheit dar – insbesondere im Kontext von Pflegeeinrichtungen und geriatrischen Versorgungsstrukturen.

Ich unterstütze Zahnarztpraxen und Pflegeeinrichtungen mit fachlicher Expertise, Schulungskonzepten sowie praxisnahen Materialien im Umgang mit dieser besonders vulnerablen Patientengruppe.

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